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Das Sauerthal wird urkundlich erstmals am
16.10.1291 als "Surenburn" erwähnt. Den Namen
"Sauerthal" verdankt der Ort der schwach kohlensäurehaltigen
Quelle Sauerborn, der seinerzeit Heilkraft nachgesagt wurde.
Um 1355 wurde die Sauerburg erbaut. In den
darauffolgenden Jahrhunderten erlebte Sie wiederholt Verfall
und Wiederaufbau. 1692 traten die Rechtsfreiherrn von Sickingen
das Erbe an. In der darauffolgenden Zeit machten sich die
Sickinger um den Ort verdient, bis 1834 auch der letzte Sickinger,
Reichsgraf Franz von Sickingen, verstarb. Auf dem Sauerthaler
Friedhof trägt ein Denkmal die Inschrift: "Er starb
im Elend, 1834"
Die kohlensäurehaltige Quelle und das
Familienwappen derer von Sickingen bilden das Wappen des Sauerthals.
Es wurde von Paul Maus, Patersberg, entworfen.
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